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Die Bemühungen von Organisationen wie dem ALP Grauholz Jugendlichen eine Ausbildungsstelle zu vermitteln, sind sehr wichtig. Dies sind nicht Jugendliche, die eine Firma gründen.Urs Muntwyler - kandidiert für Grossrat Bern, Grüne vor etwa 3 Stunden Verstoss melden
Für Firmengründer wird viel mehr getan als früher. Das ist sehr gut so. Ich war gerade an der FH Bern am "Face to Face"-Meeting in Biel. Was dort den jungen Studenten angeboten wird, ist um "Welten besser" als vor 30 Jahren (da gab es nichts).
Fazit: Es braucht Angebote für beide Gruppen.
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Wieso haben wir so tiefe Wähleranteile bei Abstimmungen? Wieso ändert sich nach Abstimmungen oftmals doch nicht?
Häufig, wird beklagt, dass die Jugend kein Interesse zeigt. Manchmal ist das Wetter schuld und so weiter.
Geht es in der Politik überhaupt noch um das "Wohl" der Bürgerinnen und Bürger?
Oftmals habe ich den Eindruck, dass man als nicht Akademiker die vielen nett geschriebenen politischen Texte und Reden gar nicht verstehen soll.
Politik soll von den Bürgerinnen und Bürgern mitgetragen werden. Dazu müssen Sie aber auch verstehen um was es dabei geht!
Emotionsgeladene Abstimmungshetze ist bestimmt auch nicht das richtige Mittel.
Politik soll verständlich, klar, nachvollziehbar und objektiv sein.
Häufig, wird beklagt, dass die Jugend kein Interesse zeigt. Manchmal ist das Wetter schuld und so weiter.
Geht es in der Politik überhaupt noch um das "Wohl" der Bürgerinnen und Bürger?
Oftmals habe ich den Eindruck, dass man als nicht Akademiker die vielen nett geschriebenen politischen Texte und Reden gar nicht verstehen soll.
Politik soll von den Bürgerinnen und Bürgern mitgetragen werden. Dazu müssen Sie aber auch verstehen um was es dabei geht!
Emotionsgeladene Abstimmungshetze ist bestimmt auch nicht das richtige Mittel.
Politik soll verständlich, klar, nachvollziehbar und objektiv sein.
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Die SVP zeigt, dass "emotionsgeladene Abstimmungshetze" gute Resultate bringt, - wenn man dem gut sagen kann. Es lenkt dazu prima von den eigentlichen Problemen ab.Urs Muntwyler - kandidiert für Grossrat Bern, Grüne vor etwa 3 Stunden Verstoss melden
Politik ist vielleicht halt nicht klar und einfach nachvollziehbar und objektiv, sondern komplex, vielschichtig und subjektiv. - Man kann aber versuchen die Anliegen auf den Punkt zu bringen. - Sie können sich mal meinen Wahlslogan ansehen, der bringt die Sache auf den Punkt - aber nicht objektiv sondern subjektiv!
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Folgende Probleme gilt es zu lösen.
Bildung:
Wir haben ein Problem auf der Sekundärstufe: Es kann doch nicht sein, dass alles und jede Ausbildung über eine Matur gehen soll. Damit alle Plätze „gefüllt“ werden können, muss das Niveau gesenkt werden. Bei der Tertiärstufe muss die Fachhochschule auf die 3 Standorte Bern - Burgdorf - Biel konzentriert werden. Zudem müssen wir aufpassen, dass wir in Zukunft nicht einen Mangel an Fachkräften und Ingenieuren haben werden.
Finanzen:
Der eingeschlagene Weg des Schuldenabbaus muss fortgesetzt werden. Es macht keinen Sinn, Schulden zu belassen und Steuern im Giesskannenprinzip zu senken. Es muss auf eine massvolle Entlastung von Familien hin gearbeitet werden.
Gesundheitspolitik:
Der Prämienanstieg muss gebremst werden. Die Auswahl der Spitäler muss eingeschränkt werden und die Ärzte müssen sich bewusst werden, dass wenn sie Patienten in Privatspitäler nach Bern einweisen, die Spitäler in der Region für die Zukunft schlechte Karten haben. Im Zusammenhang mit der neuen Spitalfinanzierung 2012 brauchen wir eine klare Strategie.
Energiepolitik
Der Kanton als Hauptaktionär der BKW muss endlich den Ausstieg aus der Atomenergie forcieren. Dieser Weg ist eine Sackgasse und die Entsorgung noch lange nicht geklärt.
Jugendarbeitslosigkeit
Betreibe müssen bei der Bereitstellung von Lehrstellen durch geeignete Massnahmen wie zB. Lehrstellenverbünde unterstützt werden. In der aktuell angespannten Wirtschaftslage wird die Problematik zu nehmen, mit einem Höhepunkt mitte Jahr.
Bildung:
Wir haben ein Problem auf der Sekundärstufe: Es kann doch nicht sein, dass alles und jede Ausbildung über eine Matur gehen soll. Damit alle Plätze „gefüllt“ werden können, muss das Niveau gesenkt werden. Bei der Tertiärstufe muss die Fachhochschule auf die 3 Standorte Bern - Burgdorf - Biel konzentriert werden. Zudem müssen wir aufpassen, dass wir in Zukunft nicht einen Mangel an Fachkräften und Ingenieuren haben werden.
Finanzen:
Der eingeschlagene Weg des Schuldenabbaus muss fortgesetzt werden. Es macht keinen Sinn, Schulden zu belassen und Steuern im Giesskannenprinzip zu senken. Es muss auf eine massvolle Entlastung von Familien hin gearbeitet werden.
Gesundheitspolitik:
Der Prämienanstieg muss gebremst werden. Die Auswahl der Spitäler muss eingeschränkt werden und die Ärzte müssen sich bewusst werden, dass wenn sie Patienten in Privatspitäler nach Bern einweisen, die Spitäler in der Region für die Zukunft schlechte Karten haben. Im Zusammenhang mit der neuen Spitalfinanzierung 2012 brauchen wir eine klare Strategie.
Energiepolitik
Der Kanton als Hauptaktionär der BKW muss endlich den Ausstieg aus der Atomenergie forcieren. Dieser Weg ist eine Sackgasse und die Entsorgung noch lange nicht geklärt.
Jugendarbeitslosigkeit
Betreibe müssen bei der Bereitstellung von Lehrstellen durch geeignete Massnahmen wie zB. Lehrstellenverbünde unterstützt werden. In der aktuell angespannten Wirtschaftslage wird die Problematik zu nehmen, mit einem Höhepunkt mitte Jahr.
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Sie haben schon recht, Herr Berger mit der Aufzählung.Urs Muntwyler - kandidiert für Grossrat Bern, Grüne vor etwa 3 Stunden Verstoss melden
Aber die bürgerlichen Steuersenkungen sind nicht Augenwischerei sondern schlaue Politik, nach dem Motto: Wenn wir dem Staat Mittel entziehen "lernt er sparen". Das wird so von bürgerlichen Politikern und der BZ postuliert. Ein schwacher Staat gibt zudem Freiraum für neue Geschäftsmodelle (Ausplündern von Substand wie BKW, mehr Recht den Mächtigen etc.).
Ansonsten ist die Steuersenkerei etwa so, wie wenn ein SUV-Fahrer sagt: "dem bring ich jetzt das Sparen bei - ich tanke nur noch die Hälfte". Spätestens wenn er dann mit leerem Tank liegenbleibt, sollte er merken, dass vorausschauendes Investieren (siehe Investitionsfond) in ein effizienteres Gefährt klüger gewesen wäre. - Die Grünen wollen das ja etwas einfacher machen und die SUV's gleich verbieten. So vermeiden wir liegengebliebene Gefährte.
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2 Kommentare
Ich habe Karl Gorsatt wohl schlecht verstanden oder weiss er wirklich nicht, dass der Kanton nach wie vor über 7 Mia Schulden hat. Wo ist denn da das überschüssige Geld? Schuldenwirtschaft und das Abschieben der Schulden auf kommende Generationen mag der SVP sympathisch sein, mir nicht.Roland Näf - kandidiert für Grossrat Bern, SP vor 2 Tagen Verstoss melden
Sehr geehrter Herr Gorsatt ich weiss nicht, ob Sie Unternehmer sind. Als Unternehmer sehe ich das ganz anders als Sie: Wenn ich als Aktionär einer Firma mit 7 Milliarden Schulden mal etwas Gewinn mache, dann sage ich ja auch nicht: "das Geld gehört mir, her damit". Vielmehr sollten Sie die Schulden senken und sich Sorgen machen, dass es noch soviele Schulden sind. Schon gar nicht sollten Sie deswegen die Einnahmen senken. Vielleicht legen Sie einen Teil des Einnahmenüberschuss in einen Investitionsfond für nötige Geschäftsinvestitionen.Urs Muntwyler - kandidiert für Grossrat Bern, Grüne vor etwa 3 Stunden Verstoss melden
Als kleiner Unternehmer (teilen Sie alles durch 1'000) hätten Sie trotz des "überschüssigen Geldes" noch schlaflose Nächte.
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Der Sportfonds ist zur Zeit in einer finanziellen Notsituation. Seit mehreren Jahren übersteigen die Ausgaben die Einnahmen. Zudem sind mehrere Gesuche um Unterstützung von Grossprojekten hängig. Damit das Liquidationsproblem gelöst werden kann muss der Sportfonds durch eine a.O. Äufnung saniert werden.Der Finanzierungsüberschuss der Staatsrechnung 2009 liegt mit 230 Mio. Franken rund 170 Mio. Franken über dem Budget. Aufgrund dieses positiven Ergebnisses schlägt der Regierungsrat eine zusätzliche Äufnung des Fonds für Investitionsspitzen von 100 Mio. Franken vor. Ich möchte, dass davon 20Mio in den Sportfonds fliessen.
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Damit Politiker gewählt werden macht man/frau Versprechungen. Ich hoffe, dass man im Kanton soweit kommt, dass in Zukunft Wünsche und Nötiges unterschieden werden. Im Moment machen wird Schulden für die Nachkommen und Nachbarn. Auch ein positiver Abschluss des Kantons kann dies nicht verbergen. Zudem kommen MIA/a zu uns - was wenn die mal nicht mehr kommen? Auch das Tafelsilber (Goldreserven) werden verkauft um bessere Abschlüsse zu haben was verkaufen wir in Zukunft um alle Wünsche zu befriedigen?
11 Kommentare
Wen man permanent Steuern senkt, so wird man die Staatsschulden auch nicht tilgen können.Murat Karasu vor 4 Tagen Verstoss melden
Sprechen sie jetzt vom Kanton Bern? Ich dachte aktuell bauen wir Schulden ab? Oder was passiert mit dem Überschuss von 2009? Sicher ist es jetzt noch zu früh um steuern zu senken. Zuerst Schuldenabbau, danach Steuern senken!Christoph Jeanneret - kandidiert für Grossrat Bern, GLP vor 4 Tagen Verstoss melden
Sehr richtig, Herr Mühlemann. Trennen Sie Wünschbares (tiefere Steuern) von Nötigem (Schuldenabbau) und stimmen Sie nicht für einen Vorschlag, der uns Gemeinden zwingt, im gleichen Atemzug die Steuern auf Gemeindeebene gleich wieder zu erhöhen, so dass unter dem Strich für die einzelnen Bürgerinnen und Bürger nichts rausschaut.Hannes Zaugg-Graf - kandidiert für Grossrat Bern, SP vor 4 Tagen Verstoss melden
bzw., wenn Sie noch nicht selber abstimmen können, bringen Sie Ihre Kollegen, die bereits im Grossen Rat sitzen, dazu.Hannes Zaugg-Graf - kandidiert für Grossrat Bern, SP vor 4 Tagen Verstoss melden
Wenn H.-R. Mühlemann wirklich keine Schulden will für die Nachkommen, sollte er sich an seine ParteikollegInnen im Grossen Rat wenden. Die wollen nächsten Dienstag mit einer unsinnigen Steuersenkung auf die Schuldenwirtschaft setzen.Roland Näf - kandidiert für Grossrat Bern, SP vor 2 Tagen Verstoss melden
@Roland Näf und Hannes Zaugg-Graf; Als gutes Beispiel für das Thema Schuldenabbau resp Steuersenkung sollte uns das Beispiel der Gemeinde Feusisberg dienen. Es ist recht einfach, neue Dienstleistungen anzubieten nicht aber gleichzeitig die Kosten zu präsentieren. Oder unvollständige Vorlagen "HARMOS" und nicht gleichzeitig die Kosten aufzuzeigen. Für unsere Gemeinde sind das sowohl Projekt- wie Betriebskosten in ansehnlicher Höhe und wurde das von den Befürwortern bei der Abstimmung präsentiert?Hans-Rudolf Mühlemann - kandidiert für Grossrat Bern, SVP vor 2 Tagen Verstoss melden
Eh, sorry, aber kandidieren wir jetzt für das gleiche Parlament? Meinen Sie wirklich das Feusisberg im Kanton Schwyz, das in ihrem Parteiblettli als - entschuldigung, ich meine in der Weltwoche - als beste Gemeinde der Schweiz erkoren wurde.Hannes Zaugg-Graf - kandidiert für Grossrat Bern, SP vor 2 Tagen Verstoss melden
Lieber Herr Mühlemann, warum ziehen Sie denn nicht nach Schwyz, wenn Sie finden, dort sei alles besser? Wissen Sie auch, weshalb Feusisbach an erster Stelle liegt ? Weil dort die Immobilienpreise noch nicht derart explodiert sind wie in den übrigen angeblichen Steuerparadiesen. Die Studie wurde nämlich von Immobilienhändlern erstellt.
Und dann noch zu Harmos. Sind Sie Prophet? Woher kennen Sie die Projekt- und Betriebskosten, wenn die Verordnung noch gar nicht steht? Oder verwechseln Sie das etwa mit den Tagesschulen? Die kann man kostenneutral betreiben. Sie dürfen sonst gerne bei uns nachfragen, das ist näher als Feusisberg. Wir haben übrigens auch Schulden abgebaut und Steuern reduziert und gleichzeitig Angebote ausgebaut. Richtig, und das unter SP-Führung! Sehen Sie, Sie müssen noch viel lernen. Die Welt ist eben nicht schwarz-weiss.
@Hannes Zaugg-Graf: Sicher sind Sie mit mir einig, dass wir im Kanton Bern über den Verhältnissen leben. Für Sie ist klar, dass das mit den Finanzausgleich geregelt wird. Für mich sind eben solche Ausgleiche nicht das Mittel, sondern die Eigenverantwortung und die hat nicht nur der Einzelne sondern auch soweit möglich das Gemeinwesen und dort unterscheiden wir und eben - welches besser ist, bleibt für mich offen wichtig ist mir nur, dass wo ich etwas mittun kann die Nachkommen nicht Schulden durch mich verursacht, übernehmen müssen.Hans-Rudolf Mühlemann - kandidiert für Grossrat Bern, SVP vor 2 Tagen Verstoss melden
Geanau darum, dass wir nicht auf Kosten der kommenden Generationen leben wollen, zuerst der Schuldenabbau und danach die Steuersenkungen! Die Wirtschaft zieht wieder an, sop dass Steuersenkungen in 2-3 Jahren realistisch sein sollten!Christoph Jeanneret - kandidiert für Grossrat Bern, GLP vor 2 Tagen Verstoss melden
Feusisberg im Kanton Schwyz als Vergleich, taugt meines Erachtens nicht. Da müssen wir schon gleiches mit gleichem vergleichen.Christoph Jeanneret - kandidiert für Grossrat Bern, GLP vor 2 Tagen Verstoss melden
@Hans-Rudolf Mühlemann Wie definieren Sie "über den Verhältnissen leben"? Meiner Meinung nach ist dieser Ausdruck fehl am Platz, wenn man wie der Kanton Bern zum wiederholten Male mehr Einnahmen als Ausgaben hat, 700 Millionen Schulden reduzieren konnte und erst noch (moderat) die Steuern senkte. Griechenland lebt über seine Verhältnisse.Hannes Zaugg-Graf - kandidiert für Grossrat Bern, SP vor 2 Tagen Verstoss melden
Ich bin allenfalls mit Ihnen einig, dass man alle Aus- und Aufgaben eines Gemeinwesens überprüfen und hinterfragen soll. Daraus ergibt sich (hoffentlich) ein Sparpotenzial, das man in erster Linie zur Reduktion der Schulden und dann zur Reduktion der der Steuereinnahmen einsetzen kann. Wenn Sie in Ihrer Familie sagen, sie würden nächstes Jahr zwecks besserer Lebensqualität das Einkommen um 10% kürzen und niemand von Ihnen bereit ist, auf den heutigen Standard zu verzichten, dann werden Sie sehr schnell über Ihre Verhältnisse leben. Es will mir einfach nicht in den Kopf, dass Sie beim Staat eine Reihenfolge wählen wollen, die Sie privat nie machen würden.
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Die Jugendarbeitslosigkeit ist für mich eines des grössten Übels in unserer Gesellschaft. Die neusten Prognosen des Seco, welche das Ausmass der Arbeitslosigkeit lange schön geredet hat, sprechen eine deutliche Sprache. Die Jugendarbeitslosigkeit der 15 – 24 jährigen wird gemäss den neusten Prognosen im Jahre 2010 gegen 10% ansteigen. Das bedeutet, dass 50'000 Jugendliche und junge Erwachsene ohne Job dastehen werden. Eine Zahl, welche in der Schweiz noch nie erreicht wurde. Leider wird auch der Kanton Bern von dieser Zunahme stark betroffen sein. Die Erfahrung aus früheren Wirtschaftskrisen zeigt, dass die Arbeitslosenzahlen der Jugendlichen im Monat August besonders hochschnellen werden, denn zu dieser Zeit laufen die Lehrverträge aus. Im weitern ist es eine Tatsache, dass die effektive Zahl der jugendlichen Erwerbslosen bedeutend höher ist, als die von den Arbeitsämtern erfasste Jugendarbeitslosigkeit, da sich nicht alle stellenlose Jugendlichen als arbeitslos registrieren lassen.
Oberstes Ziel muss sein, dass alle Jugendlichen nach dem Abschluss der Grundbildung eine Anschlusslösung haben. Da besteht angesichts der düsteren Prognosen des Seco für den Kanton Bern ein grosser Handlungsbedarf.
Es gibt nichts Demütigenderes für einen jungen Menschen, als das Gefühl nirgends gebraucht zu werden.
Oberstes Ziel muss sein, dass alle Jugendlichen nach dem Abschluss der Grundbildung eine Anschlusslösung haben. Da besteht angesichts der düsteren Prognosen des Seco für den Kanton Bern ein grosser Handlungsbedarf.
Es gibt nichts Demütigenderes für einen jungen Menschen, als das Gefühl nirgends gebraucht zu werden.
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Da kann ich nur beipflichten !!!!!!Peter Haudenschild - kandidiert für Grossrat Bern, FDP. Die Liberalen vor 2 Tagen Verstoss melden
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Der Kanton Bern soll eine wirtschaftsfreundlichere Politik betreiben und die damit verbundenen guten Rahmenbedingungen setzen. Das unternehmerische Denken und die Risiken einer Firmengründung sollen sich lohnen. Dabei sind die administrativen Hürden sowie die Gebühren für juristische Personen zu verringern.
Die grossen Meilensteine in der wirtschaftlichen Innovation im Kanton Bern wie zum Beispiel durch N.G. Hayek (Swatch 1981) im Bereich Kunststoffuhren und durch W. Michel (Disetronic Medical Systems 1984) im Bereich Diabetes Therapie sollen für die Berner Wirtschaft wieder wegweisend sein und neue Anreize schaffen. Diese grossen Innovationen haben im Kanton Bern tausende Arbeitsplätze geschaffen.
Letztlich soll die Berner Politik wieder vermehrt eine gute Wirtschaftspolitik anstreben und nicht nur Staatsausbau betreiben.
Die grossen Meilensteine in der wirtschaftlichen Innovation im Kanton Bern wie zum Beispiel durch N.G. Hayek (Swatch 1981) im Bereich Kunststoffuhren und durch W. Michel (Disetronic Medical Systems 1984) im Bereich Diabetes Therapie sollen für die Berner Wirtschaft wieder wegweisend sein und neue Anreize schaffen. Diese grossen Innovationen haben im Kanton Bern tausende Arbeitsplätze geschaffen.
Letztlich soll die Berner Politik wieder vermehrt eine gute Wirtschaftspolitik anstreben und nicht nur Staatsausbau betreiben.
4 Kommentare
In Bezug auf Innovation sind wir uns wohl alle einig, das ist eher banal. Untergegangen bei der SVP ist einmal mehr, was es zur Innovation braucht: eine Bildungsoffensive. Und dazu brauchen wir nicht Steuersenkungen sondern staatliche Investitionen in die Zukunft unserer Kinder und damit unserer Gesellschaft.Roland Näf - kandidiert für Grossrat Bern, SP 13. März 2010 Verstoss melden
Für Innovation brauchte es neben der Bildung und den damit verbundenen Investitionen auch Anreize für Unternehmer. Unternehmer mit ihren Mitarbeitern sind letztlich die, welche innovative Produkte und Dienstleistungen marktgerecht erarbeiten.David Bosshard - kandidiert für Grossrat Bern, SVP 13. März 2010 Verstoss melden
Innovationen zu wollen ist nicht banal, da der Staat und grosse Unternehmen eher zum Verwalten tendieren.
Werden Sie konkret: Was für Anreize stellen Sie sich denn vor. Und kommen Sie mir nun bitte nicht mit Steuersenkungen. Diese steuern nun wirklich nichts zur Innovationsfähigkeit einer Unternehmung bei. Innovationen entstehen durch eine entsprechende Firmenkultur, welche das Knowhow jeder und jedes einzelnen Mitarbeitenden schätzt und aufnimmt. Genau das können wir auch bei der Verwaltung tun: Von der VERwaltung zur GEstaltung. Damit könnten wir Kosten sparen und dann vielleicht auch einmal Steuern senken.Hannes Zaugg-Graf - kandidiert für Grossrat Bern, SP vor 5 Tagen Verstoss melden
Sehr geehrter Herr Bosshard die erfreulichen Beispiele sind über 25 Jahre alt. Schauen Sie wie Innovationen in den letzten Jahren liefen in meinem Sektor (Solarindustrie). Aus den FH Biel und Burgdorf sind mehre Firmen entstanden mit mehren hundert Arbeitsplätzen. Diese Firmen waren anfangs klein, von Verwalten keine Rede. Sie sind Marktorientiert. Heute haben wir in der PV-Industrie im Kanton Bern über 1'000 Mitarbeiter. Davon 95% Export. Was tut Ihre Partei, die SVP? Im Kanton Solothurn startet sie eine Standesinitiative mit dem Titel: "Stopp der Fotovoltaik". - Für Ihre Partei sind erneuerbare Energien nicht unterstützenswert. Sie stimmen gegen die Erhöhung der KEV/ Berner Energiegesetz. Wir müssen uns entweder in Nischen zwängen oder in den Export. Dort werden wir durch unsere Position ausserhalb der EU behindert (kostet uns mehrere zehntausend Franken). - Räumen Sie mal intern auf und bringen Sie statt Schlagworten Resultate!Urs Muntwyler - kandidiert für Grossrat Bern, Grüne vor etwa 3 Stunden Verstoss melden
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