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In Bern wird es in den nächsten Jahren immer schwerer werden neue städtische Gebäude zu erstellen, zu sehr fühlt sich die Stadtbevölkerung durch die falschen Kostenschätzungen von Bärenpark und Feuerwehrkaserne betrogen. Nun steht die Renovation des Stadttheaters an. Heute wird bereits von 53 Millionen gesprochen und morgen?
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Steuern sind nur ein Teilaspekt, weshalb Leute an einen Ort hinziehen. Auch Pauschalbesteuerte bauen nur ein Haus. Sie bauen auch nicht jedes Jahr ein neues Haus oder sanieren ihr altes von Grund auf. Sie kaufen nicht jeden Tag ein neues Fahrzeug und shoppen vorwiegend in Mailand, Berlin, Paris, London etc. Das Argument, pauschal besteuerte würden Arbeitsplätze schaffen stimmt also nur bedingt. Es würde jedoch der Steuergerechtigkeit dienen, wenn diese Personen so viel Steuern bezahlen würden, wie sie eigendlich müssten.
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Für die Lehrkräfte soll gelten: Weg von der Sitzung, zurück in die Klasse!Urs Zurlinden - Stadtrat, Vizepräs. GPK, Kulturkomm. Langenthal, FDP. Die Liberalen 22. März 2010 Verstoss melden
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2 Kommentare
Herr Zurlinden, es wird langsam schwierig, ich muss ständig Ihren Aussagen zustimmen, weil ich Ihre Meinung in vielen Themen teile. Wäre es nicht langsam Zeit, dass Sie sich einen Übertritt in die SP überlegen? ;-)Roland Näf - Grossrat Bern, SP 22. März 2010 Verstoss melden
Selbst in der FDP gibt es kluge Köpfe....und das soll auch so bleiben.Urs Zurlinden - Stadtrat, Vizepräs. GPK, Kulturkomm. Langenthal, FDP. Die Liberalen 22. März 2010 Verstoss melden
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Bern misst sich mit Zürich und Genf, den zwei grossen wirtschaftlichen Zentren. Das Wehklagen ist gross, wenn nationale Firmen Bern verlassen.
Als Hauptstadt und Hauptstadtregion hat Bern noch grosses Potential. Von der Wirtschaftsförderung erwarte ich visionäre Strategien und ein gutes Netzwerk, welches Bern als gute Standortwahl in die Welt hinausträgt.
Als Hauptstadt und Hauptstadtregion hat Bern noch grosses Potential. Von der Wirtschaftsförderung erwarte ich visionäre Strategien und ein gutes Netzwerk, welches Bern als gute Standortwahl in die Welt hinausträgt.
3 Kommentare
Der Vergleich mit Genf und Zürich vergleicht Äpfel mit Birnen, Dass eine Allianz (deutsch) lieber in Zürich als in Bern ist, kann man nachvollziehen, auch wenn es schmerzt. Wir müssen in Bern eine eigenes Alleinstellungsmerkmal (USP) erarbeiten. So sind wir die Hauptstadt der Schweiz. Wir haben ein Umland mit zahlbaren Wohnlagen. Wir sind zentral in der Schweiz und haben eine Bevölkerung mit Sinn für die andere Landessprache. Wir haben etablierte Fachhochschulen, eine Mechatronik- und Medtech-Industrie am Jurasüdfuss etc. etc. Dann haben wir eigene Naherholungsgebiete in den Bergen und in der nächsten Nähe der Stadt.Urs Muntwyler - Grüne 22. März 2010 Verstoss melden
Die Wirtschaftsförderung unter Andreas Rickenbacher hat in 4 Jahren sehr viel Neues und Erfolgreiches gemacht. All die konkreten Massnahmen haben mehr zu Arbeitsplätzen beigetragen als hübsche Visionen. Und trotzdem, das eine machen und das andere nicht lassen.Roland Näf - Grossrat Bern, SP 22. März 2010 Verstoss melden
Ein gutes Beispiel für so eine Initiative ist der in Dübendorf geplante nationale Innovationspark. Hier hat Regr Rickenbacher die Initiative ergriffen den nationalen Innovationspark nach Biel zu bringen, Es gäbe noch andere Kantone, aber unser Regierungsrat Rickenbacher hat die Initiative als Erster ergriffen!Urs Muntwyler - Grüne 22. März 2010 Verstoss melden
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Die Bemühungen von Organisationen wie dem ALP Grauholz Jugendlichen eine Ausbildungsstelle zu vermitteln, sind sehr wichtig. Dies sind nicht Jugendliche, die eine Firma gründen.Urs Muntwyler - Grüne 20. März 2010 Verstoss melden
Für Firmengründer wird viel mehr getan als früher. Das ist sehr gut so. Ich war gerade an der FH Bern am "Face to Face"-Meeting in Biel. Was dort den jungen Studenten angeboten wird, ist um "Welten besser" als vor 30 Jahren (da gab es nichts).
Fazit: Es braucht Angebote für beide Gruppen.
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Wieso haben wir so tiefe Wähleranteile bei Abstimmungen? Wieso ändert sich nach Abstimmungen oftmals doch nicht?
Häufig, wird beklagt, dass die Jugend kein Interesse zeigt. Manchmal ist das Wetter schuld und so weiter.
Geht es in der Politik überhaupt noch um das "Wohl" der Bürgerinnen und Bürger?
Oftmals habe ich den Eindruck, dass man als nicht Akademiker die vielen nett geschriebenen politischen Texte und Reden gar nicht verstehen soll.
Politik soll von den Bürgerinnen und Bürgern mitgetragen werden. Dazu müssen Sie aber auch verstehen um was es dabei geht!
Emotionsgeladene Abstimmungshetze ist bestimmt auch nicht das richtige Mittel.
Politik soll verständlich, klar, nachvollziehbar und objektiv sein.
Häufig, wird beklagt, dass die Jugend kein Interesse zeigt. Manchmal ist das Wetter schuld und so weiter.
Geht es in der Politik überhaupt noch um das "Wohl" der Bürgerinnen und Bürger?
Oftmals habe ich den Eindruck, dass man als nicht Akademiker die vielen nett geschriebenen politischen Texte und Reden gar nicht verstehen soll.
Politik soll von den Bürgerinnen und Bürgern mitgetragen werden. Dazu müssen Sie aber auch verstehen um was es dabei geht!
Emotionsgeladene Abstimmungshetze ist bestimmt auch nicht das richtige Mittel.
Politik soll verständlich, klar, nachvollziehbar und objektiv sein.
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Die SVP zeigt, dass "emotionsgeladene Abstimmungshetze" gute Resultate bringt, - wenn man dem gut sagen kann. Es lenkt dazu prima von den eigentlichen Problemen ab.Urs Muntwyler - Grüne 20. März 2010 Verstoss melden
Politik ist vielleicht halt nicht klar und einfach nachvollziehbar und objektiv, sondern komplex, vielschichtig und subjektiv. - Man kann aber versuchen die Anliegen auf den Punkt zu bringen. - Sie können sich mal meinen Wahlslogan ansehen, der bringt die Sache auf den Punkt - aber nicht objektiv sondern subjektiv!
Ja, einfache Sprach ist wichtig. Aber leider gibt die Komplexität der Sprache nur die Komplexität der Gesellschaft wieder. Einfache Lösungen gibt es schon lange nicht mehr und wer behauptet, solche liefern zu können, kann nicht ernst genommen werden oder gehört der SVP an.Roland Näf - Grossrat Bern, SP 22. März 2010 Verstoss melden
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Folgende Probleme gilt es zu lösen.
Bildung:
Wir haben ein Problem auf der Sekundärstufe: Es kann doch nicht sein, dass alles und jede Ausbildung über eine Matur gehen soll. Damit alle Plätze „gefüllt“ werden können, muss das Niveau gesenkt werden. Bei der Tertiärstufe muss die Fachhochschule auf die 3 Standorte Bern - Burgdorf - Biel konzentriert werden. Zudem müssen wir aufpassen, dass wir in Zukunft nicht einen Mangel an Fachkräften und Ingenieuren haben werden.
Finanzen:
Der eingeschlagene Weg des Schuldenabbaus muss fortgesetzt werden. Es macht keinen Sinn, Schulden zu belassen und Steuern im Giesskannenprinzip zu senken. Es muss auf eine massvolle Entlastung von Familien hin gearbeitet werden.
Gesundheitspolitik:
Der Prämienanstieg muss gebremst werden. Die Auswahl der Spitäler muss eingeschränkt werden und die Ärzte müssen sich bewusst werden, dass wenn sie Patienten in Privatspitäler nach Bern einweisen, die Spitäler in der Region für die Zukunft schlechte Karten haben. Im Zusammenhang mit der neuen Spitalfinanzierung 2012 brauchen wir eine klare Strategie.
Energiepolitik
Der Kanton als Hauptaktionär der BKW muss endlich den Ausstieg aus der Atomenergie forcieren. Dieser Weg ist eine Sackgasse und die Entsorgung noch lange nicht geklärt.
Jugendarbeitslosigkeit
Betreibe müssen bei der Bereitstellung von Lehrstellen durch geeignete Massnahmen wie zB. Lehrstellenverbünde unterstützt werden. In der aktuell angespannten Wirtschaftslage wird die Problematik zu nehmen, mit einem Höhepunkt mitte Jahr.
Bildung:
Wir haben ein Problem auf der Sekundärstufe: Es kann doch nicht sein, dass alles und jede Ausbildung über eine Matur gehen soll. Damit alle Plätze „gefüllt“ werden können, muss das Niveau gesenkt werden. Bei der Tertiärstufe muss die Fachhochschule auf die 3 Standorte Bern - Burgdorf - Biel konzentriert werden. Zudem müssen wir aufpassen, dass wir in Zukunft nicht einen Mangel an Fachkräften und Ingenieuren haben werden.
Finanzen:
Der eingeschlagene Weg des Schuldenabbaus muss fortgesetzt werden. Es macht keinen Sinn, Schulden zu belassen und Steuern im Giesskannenprinzip zu senken. Es muss auf eine massvolle Entlastung von Familien hin gearbeitet werden.
Gesundheitspolitik:
Der Prämienanstieg muss gebremst werden. Die Auswahl der Spitäler muss eingeschränkt werden und die Ärzte müssen sich bewusst werden, dass wenn sie Patienten in Privatspitäler nach Bern einweisen, die Spitäler in der Region für die Zukunft schlechte Karten haben. Im Zusammenhang mit der neuen Spitalfinanzierung 2012 brauchen wir eine klare Strategie.
Energiepolitik
Der Kanton als Hauptaktionär der BKW muss endlich den Ausstieg aus der Atomenergie forcieren. Dieser Weg ist eine Sackgasse und die Entsorgung noch lange nicht geklärt.
Jugendarbeitslosigkeit
Betreibe müssen bei der Bereitstellung von Lehrstellen durch geeignete Massnahmen wie zB. Lehrstellenverbünde unterstützt werden. In der aktuell angespannten Wirtschaftslage wird die Problematik zu nehmen, mit einem Höhepunkt mitte Jahr.
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Sie haben schon recht, Herr Berger mit der Aufzählung.Urs Muntwyler - Grüne 20. März 2010 Verstoss melden
Aber die bürgerlichen Steuersenkungen sind nicht Augenwischerei sondern schlaue Politik, nach dem Motto: Wenn wir dem Staat Mittel entziehen "lernt er sparen". Das wird so von bürgerlichen Politikern und der BZ postuliert. Ein schwacher Staat gibt zudem Freiraum für neue Geschäftsmodelle (Ausplündern von Substand wie BKW, mehr Recht den Mächtigen etc.).
Ansonsten ist die Steuersenkerei etwa so, wie wenn ein SUV-Fahrer sagt: "dem bring ich jetzt das Sparen bei - ich tanke nur noch die Hälfte". Spätestens wenn er dann mit leerem Tank liegenbleibt, sollte er merken, dass vorausschauendes Investieren (siehe Investitionsfond) in ein effizienteres Gefährt klüger gewesen wäre. - Die Grünen wollen das ja etwas einfacher machen und die SUV's gleich verbieten. So vermeiden wir liegengebliebene Gefährte.
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