Was sind die drängendsten Probleme im Kanton Bern?

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Die Jugendarbeitslosigkeit ist für mich eines des grössten Übels in unserer Gesellschaft. Die neusten Prognosen des Seco, welche das Ausmass der Arbeitslosigkeit lange schön geredet hat, sprechen eine deutliche Sprache. Die Jugendarbeitslosigkeit der 15 – 24 jährigen wird gemäss den neusten Prognosen im Jahre 2010 gegen 10% ansteigen. Das bedeutet, dass 50'000 Jugendliche und junge Erwachsene ohne Job dastehen werden. Eine Zahl, welche in der Schweiz noch nie erreicht wurde. Leider wird auch der Kanton Bern von dieser Zunahme stark betroffen sein. Die Erfahrung aus früheren Wirtschaftskrisen zeigt, dass die Arbeitslosenzahlen der Jugendlichen im Monat August besonders hochschnellen werden, denn zu dieser Zeit laufen die Lehrverträge aus. Im weitern ist es eine Tatsache, dass die effektive Zahl der jugendlichen Erwerbslosen bedeutend höher ist, als die von den Arbeitsämtern erfasste Jugendarbeitslosigkeit, da sich nicht alle stellenlose Jugendlichen als arbeitslos registrieren lassen.
Oberstes Ziel muss sein, dass alle Jugendlichen nach dem Abschluss der Grundbildung eine Anschlusslösung haben. Da besteht angesichts der düsteren Prognosen des Seco für den Kanton Bern ein grosser Handlungsbedarf.
Es gibt nichts Demütigenderes für einen jungen Menschen, als das Gefühl nirgends gebraucht zu werden.
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Der Kanton Bern soll eine wirtschaftsfreundlichere Politik betreiben und die damit verbundenen guten Rahmenbedingungen setzen. Das unternehmerische Denken und die Risiken einer Firmengründung sollen sich lohnen. Dabei sind die administrativen Hürden sowie die Gebühren für juristische Personen zu verringern.

Die grossen Meilensteine in der wirtschaftlichen Innovation im Kanton Bern wie zum Beispiel durch N.G. Hayek (Swatch 1981) im Bereich Kunststoffuhren und durch W. Michel (Disetronic Medical Systems 1984) im Bereich Diabetes Therapie sollen für die Berner Wirtschaft wieder wegweisend sein und neue Anreize schaffen. Diese grossen Innovationen haben im Kanton Bern tausende Arbeitsplätze geschaffen.
Letztlich soll die Berner Politik wieder vermehrt eine gute Wirtschaftspolitik anstreben und nicht nur Staatsausbau betreiben.
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In Bezug auf Innovation sind wir uns wohl alle einig, das ist eher banal. Untergegangen bei der SVP ist einmal mehr, was es zur Innovation braucht: eine Bildungsoffensive. Und dazu brauchen wir nicht Steuersenkungen sondern staatliche Investitionen in die Zukunft unserer Kinder und damit unserer Gesellschaft.
Roland Näf - kandidiert für Grossrat Bern, SP vor 1 Tag Verstoss melden
Für Innovation brauchte es neben der Bildung und den damit verbundenen Investitionen auch Anreize für Unternehmer. Unternehmer mit ihren Mitarbeitern sind letztlich die, welche innovative Produkte und Dienstleistungen marktgerecht erarbeiten.
Innovationen zu wollen ist nicht banal, da der Staat und grosse Unternehmen eher zum Verwalten tendieren.
David Bosshard - kandidiert für Grossrat Bern, SVP vor 1 Tag Verstoss melden
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Vor ein paar Jahren mussten in Thun die Familiengärten das Feld räumen, damit dort ein Stadion gebaut werden kann. Momentan sind z.b. in Basel und Zürich Familiengartenareale gefärdet. Alle diese Mieter/innen der Parzellen dieser Areale pflegen Jahre und Jahrzehntelang ihre Parzellen und müssen diese dann für einen prestigeträchtigen Neubau verlassen.
Der Verband der Familiengartenvereine erwartet von seinen Mitgliedern den naturschonenden Anbau. Die Mitglieder solcher Vereine tun etwas für den Umweltschutz. Ebenfalls weiss ein Kind einer solchen Familie noch von wo das Gemüse stammt. Familiengartenareale sind zu fördern und zu erhalten.
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Um das Armutsrisiko zu senken brauchen wir einen starken Staat. Wo weniger Geld vorhanden ist, muss gespart werden. Wenn es nach den bürgerlichen Parteien geht, ist doch klar wo gespart werden soll. Bei den Sozialausgaben. Wir dürfen es nicht zulassen, dass die Gefahr besteht, dass Menschen durch alle sozialen Netze zu fallen drohen. Caritasläden, in welchen Arme sich mit ihrem täglichen Bedarf eindecken können kommen immer mehr auf. Dies ist ein Alarmzeichen für unsere Gesellschaft. Unser Land wird nur dann weiterbestehen können, wenn jeder und jede die hier wohnen ein Leben in Würde führen kann.
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Steuern senken muss das Ziel bleiben. Die Steuerbelastung gerade für den Mittelstand ist im Kanton Bern seit Jahren überproporzional. Wenn wir das Ziel haben Steuern zu senken, so ensteht auch der notwendige Druck zu sparen. Steuern senken um die Schuldenlast noch weiter zu erhöhen, das wäre natürlich völlig falsch. Es hinzunehmen, dass die Sozialausgaben jedes Jahr steigen kann auch nicht die Lösung sein. So müssen wir dafür sorgen, dass sich Arbeit wieder lohnt.
Gérald Koehn - kandidiert für Grossrat Bern, GLP vor 3 Tagen Verstoss melden
Woher kommen wohl die Mindereinnahmen der Steuern? Aus einer Mindereinnahme der einzelnen Steuerzahler...
Vieleicht sollte man den Menschen die die ganze öffentliche Hand zahlen auch mal dafür belohnen und nicht dauernd bestrafen!
Was Steuertechnisch im Kt. BE abgeht ist eine Frechheit gegenüber dem Bürger. Wer deren Erschaffung zu verantworten hat, wissen wir alle... Vieleicht wäre es an der Zeit mal wieder dem obersten Chef einer Regierung zuzuhören. Der Bürger gehört erhört! Und, poltern tun sie laut genug, doch die Ohrstöpsel scheinen auch den ihren Dienst in den Räten zu tun.
Roger Mellert - kandidiert für Grossrat Bern, BDP vor 3 Tagen Verstoss melden
Steuern senken, gerade in einer Zeit, wo weniger Steuereinnahmen zu erwarten sind, ist verantwortungslos. Wer profitiert am meisten von Steuersenkungen? Die reichen Mitbürger. Das sind bekanntlich auch dieselben, welche von Sparmassnahmen im öffendlichen Bereich weniger betroffen sind. Abgesehen davon frage ich mich, wo denn heute noch der Mittelstand ist? Wir brauchen einen starken Staat, gerade jetzt.
Mehr als 250'000 Menschen leben in diesem Staat auf/oder unter der Armutsgrenze. Wenn bei denen gespart werden soll, wie sollen die über die Runden kommen? An genau solchen Komentaren merkt man doch, dass es den bürgerlichen Parteien gar nicht um das Wohl des kleinen Mannes auf der Strasse geht. Der Bürger ist in unserem Land der oberste Chef einer Regierung. Hören sie auf ihn und nicht nur auf die Finanzwelt.
Beat Haldimann - Wahlkommission Thun, SP vor 3 Tagen Verstoss melden
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Bewegung und Sport sind pädagogisch sehr wertvoll. Es geht hier nicht nur um Gesundheit, sondern auch um Integration, soziale und kommunikative Aspekte, welche in der Erziehung eine grosse Rolle spielen.
Viele Schulen haben zuwenig Turnhallen, um den obligat. Schulsport sicherzustellen. Es fehlt wie meistens am Geld. Dafür braucht es eine politische Lobby.
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Leider stelle ich oft fest, dass viele Jugendliche nichts mit Sport am Hut haben, weil aus ihrer Sicht zu stark Spitzensport statt die Freude an der Bewegung gefördert wird. Fazit: weniger Konkurrenz und mehr Spass an der gemeinsamen Bewegung.
Roland Näf - kandidiert für Grossrat Bern, SP vor 5 Tagen Verstoss melden
Grundsätzlich stimme ich Ihnen zu, dass Bewegung und Sport pädagogisch sehr wertvoll sind. Wieso braucht es aber dazu gerade Investitionen in Millionenhöhe, damit die Jugend sich mehr bewegt? Solange die Eltern Ihre Kinder mit dem Auto in die Schule fahren und die Mutter und der Vater mit dem Auto ins Fitnesstraining fährt, werden sich unsere Kinder nicht mehr.bewegen. Als Eltern muss man ein Vorbild sein.
Man kann auch von zu Hause aus joggen gehen, im Wald biken, zu Fuss in die Badi gehen. Die Bewegung sollte wieder vermehrt in den Alltag integriert werden. Ich bin für mehr Sport und Bewegung aber das heisst nicht automatisch, dass wir dies nur mit zusätzlichen Turnhallen erreichen können.
Gérald Koehn - kandidiert für Grossrat Bern, GLP vor 3 Tagen Verstoss melden
Nun ja, im Grunde gebe ich Ihnen Recht, doch das Argument mit zuwenig Turnhallen finde ich etwas vaage... Ich bin auch für mehr Geld in der Bildung, doch prioritär eingesetzt. Also zuerst das lernen. Dazu sind Klassenzimmer, Lehrmittel, gute Lehrer und sinvolle Hilfsmittel angezeigt.
Wenn dann noch etwas über bleibt kann im Bereich lernen weiter investiert und dann Geld für Sport aufgewendet werden. Denn soweit ich mich erinnern mag kann man an der frischen Luft auch schwitzen. Ich ging in einem 300-Seelen-Kaff im AG in die Mittelstufe. Unser Schulhaus war ein normales umgenutztes Mehramilienhaus, die Turnhalle ein Keller mit Linol- Boden...
Roger Mellert - kandidiert für Grossrat Bern, BDP vor 3 Tagen Verstoss melden
NACHTRAG(Leider hatte nicht alles in ein Post gepasst)

...Den benutzten wir genau dann wenns regnete. Die restlichen Sportstunden verbrachten wir draussen, auf dem "Schulhausplatz", im Wald oder fuhren mit dem Rad ins 5km entfernte Nachbardorf wo es MZH's gab.
Und wissen Sie was, liebe Leser? Ich bin gerade mal 22 Jahre alt, wonach ich also nicht vom 18. JH erzähle! Ach ja, nach was: Gelitten habe ich auch nicht, ich hole das Gymnasium auf dem 2. Bildungsweg nach, war in der Oberstufe ohne Aufwand in der Sek (BE)/ Bez (AG). Nein, es waren die schönsten Schuljahre die ich hatte.
Roger Mellert - kandidiert für Grossrat Bern, BDP vor 3 Tagen Verstoss melden
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Der Kanton Bern braucht genügend Steuereinnahmen, damit er in die Bildung und die Infrastruktur investieren kann. Bei der finanziellen Belastung der Haushalte und Firmen ist er konkurrenzfähig, da die etwas höheren Steuern durch tiefere Miet- und Bodenpreise ausgeglichen werden.
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Was ich davon halte, kann in anderen Beiträgen zur Genüge gelsesn werden...

Der Kt. BE braucht schon genügend Steuereinnahmen, wie sie heute sind MÜSSEN SIE REICHEN!
Was der Kt. BE vorallem braucht sind Beamte die mit Geld umgehen können... Und wenn Geld verschleudert wird braucht der Kt. Politiker die den Beamten und Politiker- Kollegen derart auf die Finger hauen dass sie garantiert nie mehr soviel Geld auf einmal greifen können.
Diese Zeit ist jetzt! Jetzt braucht es Politiker die Ordnung schaffen und den Staat aus dem ruinösen Sturzflug notlanden. Danach braucht es ein Mechanikerteam das am Boden zur Reparatur fähig ist, und danach neue Piloten die Gewitter-beständig sind.
Roger Mellert - kandidiert für Grossrat Bern, BDP vor 3 Tagen Verstoss melden
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Eine vorteilhafte Besteuerung von heutigen Familien ist Investition in den Kanton Bern von morgen. Trotz der misslichen Finanzlage müssen wir an die nächste Generation denken.
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Ja, denken wir an die nächste Generation und starten wir eine Bildungsoffensive im Kanton Bern! Damit schaffen wir die Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft und nicht mit unüberlegten Senkungen des Steuersatzes.
Roland Näf - kandidiert für Grossrat Bern, SP vor 5 Tagen Verstoss melden
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Zum Minarett-Entscheid des Stadtrates Langenthal

Die Minarett-Gegner aus dem rechts-populistischen Lager meinen einmal mehr, durch das Wiederholen werde eine falsche Behauptung zur Wahrheit. Die vom Stadtrat abgelehnte parlamentarische Erklärung der SVP zielte darauf ab, ein hängiges Rechtsverfahren politisch abzuwürgen. Argumentiert wurde einzig mit dem Hinweis auf den unseligen Volksentscheid zum Minarett-Verbot - ein Verbot notabene, das wegen seiner klar diskriminierenden Wirkung gegen die von der Schweiz mit unterzeichnete Menschenrechtskonvention verstösst.
Vergessen bleibt bei der zum Glück nur von SVP und EVP unterstützten Erklärung, dass ein modernes Staatswesen wie die Schweiz die Gewaltentrennung kennt. Die drei Pfeiler (Legislative:Volk/Stadtrat, Exekutive: Gemeinderat, Judikative: Gerichte) sind nach den Bauplänen des gegenseitigen Respekts aufgebaut, wirken unabhängig voneinander und sorgen selbständig dafür, dass nicht eine der drei Gewalten missbraucht wird.
Nun spielt sich die SVP als Gralshüterin des Volkswillens auf. Und mit ihrer national-populistischen Nabelschau schürt sie unüberlegt und unfair die latent vorhandene Angst vor anderen Kulturen, Religionen, Fremdem. Der muslimischen Glaubensgemeinschaft wird „juristisches Hickhack“ und Missachtung des Volkswillens unterstellt, nur weil sie ihr - bisher bewilligtes - Baugesuch vom Rechtsstaat überprüft haben will. Ein Eingreifen in das hängige Rechtsverfahren durch den Gemeinderat widerspricht den Grundsätzen unseres Staatswesens – Grundsätze, die –zigfach in Volksabstimmungen bestätigt wurden. Die SVP-Erklärung entpuppt sich als scheinheilig, unlauter und letztlich staatsfeindlich. Der Stadtrat war gut beraten, diese falsch verstandene Demokratie-Heuchlerei zu durchschauen und das 3-Säulen-Prinzip des Rechtsstaates nicht durch national-populistische Politpropaganda ins Wanken zu bringen.



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Die Analyse von Urs Zurlinden verdient aus meiner Sicht Anerkennung. Ich denke, es kommt der Moment, wo SP und FDP gemeinsam für die rechtsstaatlichen Prinzipien einstehen müssen. Grundlegendes unserers Staatssystems wird von der SVP und religiösen Scharfmachern in Frage gestellt.
Roland Näf - kandidiert für Grossrat Bern, SP vor 5 Tagen Verstoss melden
Es ist so: Die Liberalen haben im 19. Jahrhundert den Rechtsstaat begründet, die Sozialdemokraten den Sozialstaat. Beides zusammen ergibt das Erfolgsmodell Schweiz. Die SVP weint dem verloren gegangenen Bauernstaat nach und versucht mangels anderer, eigenständiger Entfaltungsmöglichkeiten die Rückkehr zu einem eng abgegrenzten Nationalstaat, der sich in Zeiten der globalen Vernetzung und Verantwortung längst selber überholt hat. Das ist rückwärts orientierte Politik, die keinerlei Lösungsstrategie enthält. Schade.
Urs Zurlinden - kandidiert für Grossrat Bern, FDP. Die Liberalen vor 5 Tagen Verstoss melden
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Zudem müssen wir uns Partner suchen, um den Wirtschaftsraum besser zu vermarkten.

Wir brauchen einen Wirtschaftraum Bern
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Eine der Stärken ist auch das Politzentrum Bern. Es bedeutet eine optimale Voraussetzung für die Schaffung von Arbeitsplätzen im Dienstleistungsbereich. Die SP hat letztes Jahr eine Motion eingereicht, mit dem Ziel, entsprechende Chancen besser zu nützen. Leider wollte die Parlamentsrechte nichts davon wissen...
Roland Näf - kandidiert für Grossrat Bern, SP vor 5 Tagen Verstoss melden
Bern hat gerade bei Menschen die sich in der Schweiz ansiedeln einen guten Ruf, ja der scheint sogar besser zu sein als jener der Schweizer.
Die Entwicklung hängt aber stark mit wirtschaftlichem Wachstum zusammen. Bern verliert immer noch grosse Firmen und kann wenige neue Ansiedeln. In der Wirtschaftsförderung sollte vermehrt Prozessorientiert zukünftigen Arbeitgebern eine optimale Ansiedelung ermöglicht werden.
Martin Trachsel - kandidiert für Grossrat Bern, EVP vor etwa 11 Stunden Verstoss melden
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