Schulden machen abhängig. Daher, eine nachhaltige Politik verlangt nach einem massvollen Umgang mit Steuergeldern.
Wer über seine finanziellen Möglichkeiten lebt, kann sein Leben nicht mehr frei gestalten sondern wird Sklave seiner Schulden. Genauso geht es dem Staat.
Wer sein Geld aber nachhaltig und massvoll einsetzt, der wird später die Früchte dafür ernten können.
kandidiert für Grossrat Bern, GLP, 23. Januar 2010
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Der Kanton Bern braucht Arbeitsplätze. Dies ist nur durch gute Rahmenbedingungen möglich. Dazu gehören: Bildung, gute Anschliessung (ÖV/Strasse), tiefe Steuern!
Nur dank guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen können im Kanton Bern neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Für die junge Generation ist ein überdurchschnittlich gutes Bildungssystem zentral.
Überaus wichtig ist dazu ein gut ausgebautes ÖV und Strassen Netz. Für die Ansiedlung von neuen Unternehmen (vor allem KMU Betriebe) sind tiefe Steuern wichtig. Tiefe Steurn und neue Unternehmen im Kanton bringen wiederum neue Arbeitsplätze und mehr Steuereinnahmen!
Natürlich dürfen in einem landwirtschaftlich geprägten Kanton wie dies Bern ist, die Bauern nicht zu kurz kommen. Mit Nischenprodukten oder dank dem guten Tourismus Standort (Bsp. Emmental) sollen die Bauern profitieren können. Der Tourismus soll nachhaltig gefördert und ausgebaut werden.
kandidiert für Grossrat Bern, jf, 21. Januar 2010
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Der Kanton Bern braucht einen Berufsbildungsfonds!
In Zeiten der Krise wird in der Privatwirtschaft gespart. Leider auch bei den Lehrstellen. Sehr hart trifft dies motivierte Jugendliche, welche nach der Schule den Anschluss an die Berufswelt nicht schaffen.
Arbeitgeber haben nicht nur die Möglichkeit zu wirtschaften, sondern auch Verantwortung gegenüber der Gesellschaft. Dass es an Fachkräften mangelt, liegt nicht zuletzt an zu wenigen Ausbildungsplätzen.
Mit einem Berufsbildungsfonds soll die Grundlage geschaffen werden, dass ein ausreichendes Angebot an Ausbildungsstellen besteht.
Junge Leute mit Ausbildung und Perspektive, kosten schlussendlich weniger als Sozialfälle!
kandidiert für Grossrat Bern, JUSO, 21. Januar 2010
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-Einspeisevergütung für Biomassestrom muss erhöht werden.
-Spitäler müssen zusammen arbeiten oder sich spezialisieren.
-Harmos und Lehrplan 21 spart Kosten
Als erster Punkt muss die Einspeisevergütung kostendeckend für die Produktion von Biomassestrom sein. Dies motiviert die Bauern, diesen zu produzieren und erhöht die Versorgung.
Zweitens müssen sich die Spitäler zu Gesundheitszentren zusammen schliessen und Synergien nutzen, um Kosten zu sparen. Dies senkt die Gesundheitskosten des Kantons.
Drittens muss HarmoS und der Lehrplan 21 weiter umgesetzt werden, da eine einheitliche Bildungspolitik, Kosten z.B. in der Beschaffung von Lehrmitteln senkt. Zudem ist der Wissensstand der Schüler gleich und es kann besser auf die Grundbildung aufgebaut werden.
Für diese und weitere Punkte in Umwelt, Gesundheit und Bildung werde ich mich, als Grossratskandidat der Jungen CVP Stadt Bern, im Kanton Bern einsetzen.
kandidiert für Grossrat Bern, CVP, 20. Januar 2010
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Zuerst Nachdenken, danach Handeln. Für eine zielorientierte Politik und klar ersichtliche Ergebnisse und nicht für Propaganda.
Hat der Freisinn keine Meinung und ist Strategielos? Nein, wir als Freisinnige überlegen zuerst und handeln danach. Das dies nicht die gleiche Medienpräsenz zur Folge hat wie Populismus ist klar.
So stehe ich für eine zukunftsorientierte Bildungspolitik und eine nachhaltige Umweltpolitik ein, welche die Schweizer Wirtschaft stärkt.
Bildung und die KMUs - unser Wirtschaftsmotor! Ich verbessere unseren Bildungsstandort, die Rahmenbedingungen für unsere KMU und sichere damit Arbeitsplätze.
Das heisst:
– Eine starke Berufsbildung für unseren Wirtschaftsmotor die KMUs
– Leistungsorientierte Volksschule unter Wahrung der Chancengleichheit
– Bessere steuerliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen für Unternehmen
– Stärkung von Natur- und Ingenieurwissen- schaften im universitären Kontext
Lebensqualität, Sicherheit, Freiheit!
Ich setze mich für mehr Rechtssicherheit und eine bessere Lebensqualität ein.
Das heisst:
– Generationenverträgliche Reform der Altersvorsorge und des Gesundheitssystems
– Mehr Sicherheit durch sichtbare Polizeipräsenz – Ein nachhaltige Umweltpolitik, damit auch unsere Kinder den Schnee auf den Bergen
noch sehen können
kandidiert für Grossrat Bern, FDP. Die Liberalen, 19. Januar 2010
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Es braucht eine kantonale Strategie für unsere Spitäler. Damit die Gesundheitskosten nicht weiter explodieren.
Der Kanton Bern hat viel zu viele Spitäler mit zu vielen Leistungen. Es reicht nicht, wenn Herr Perrenoud zur Erstellung der Spitalliste das Telefonbuch abschreibt und regionale Notfallzentren schliesst.
Im Gegenteil: Es braucht regionale Notfallzentren, um die Transportwege klein zu halten. Aber es braucht nicht 20 oder 50 Spitäler, die ein Kreuzband operieren können!
Spitäler sollen sich spezialisieren, Kompetenzzentren aufbauen und regional kooperieren. Nur noch gewisse Leistungen werden vom Kanton "eingekauft".
Vom Zuschauen alleine kriegen wir unsere Gesundheitskosten nicht in den Griff!
kandidiert für Grossrat Bern, GLP, 18. Januar 2010
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Es braucht eine regelmässige Überprüfung sämtlicher kantonaler Stellen. Es gibt zu viele geschützte Werkstätten u. goldene Abstellgleise, die Millionen kosten.
Die Verwaltung ist völlig aufgebläht. Mit jeder neuen Aufgabe werden neue Stellen geschaffen. Verschwinden tun dabei praktisch keine.
Gleichzeitig werden immer mehr Aufträge extern vergeben und von Verwaltungsangestellten "kontrolliert".
Jeder kennt Beispiele von kantonalen Angestellten, die zu wenig zu tun haben, die ineffizient arbeiten und Däumchen drehen. Noch viel stossender ist die grosse Anzahl von ehemaligen Kadern, die man nicht entlassen kann und die irgendwo ihre vergoldete Zeit absitzen.
Da hilft nur eine regelmässige Aufgabenüberprüfung. Wer nicht auf einer A4-Seite darlegen kann, was er macht und wieso es ihn braucht, gehört entlassen - ohne goldenen Fallschirm.
kandidiert für Grossrat Bern, GLP, 18. Januar 2010
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Wir müssen ein bedarfsgerechtes Bildungssystem haben. Nicht für alles braucht es die Matur und nicht alle Schüler können gleichgemacht werden.
Kindergärtnerinnen brauchen die Matur, Pflegerinnen müssen studieren, alles wird akademisiert. Dabei geht vergessen: Unser grosse Trumpf ist die Berufsbildung.
Die Berufslehre bietet eine praxisnahe Ausbildung und ist eine Erfolgsgeschichte. Das Ziel, auf Teufel komm raus die Maturitätsquoten zu erhöhen, ist völlig verfehlt. (Arbeitslose) Akademiker haben wir genug. Ok, wir brauchen mehr Ingenieure und Naturwissenschaftlerinnen, aber nicht mehr Germanistinnen und Ethnologen.
Hingegen fallen immer mehr Leute aus dem Raster, weil sie zwar gerne Kinder betreuen oder Kranke pflegen würden, dafür aber plötzlich eine Matur oder gar ein Studium brauchen. Diese Entwicklung ist völlig verfehlt!
Last but not least: Verabschieden wir uns von der Ideologie, wir könnten alle Schülerinnen und Schüler von der ersten bis zur neunten Klasse in den selben Topf werfen. Unterschiedliche Talente müssen unterschiedlich gefördert werden.
kandidiert für Grossrat Bern, GLP, 18. Januar 2010
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Eine stärkere Trennung von Kirche und Staat schützt die Religionsfreiheit, schont das kantonale Budget und entlastet Unternehmen!
Kirche und Staat sind im Kanton Bern für Schweizer Verhältnisse besonders eng verbandelt. So wird die Beziehung zwischen Kirche und Staat offiziell als “Partnerschaft” bezeichnet und den Landeskirchen wird ein Vorberatungs- und Antragsrecht in den sie betreffenden kantonalen und interkantonalen Angelegenheiten eingeräumt.
Noch viel stossender ist es, dass die Löhne für die Pfarrerinnen und Pfarrer der Landeskirchen (pro Jahr über 70 Millionen Franken!) über das ordentliche Budget des Kantons finanziert werden. Das heisst also, dass auch Personen die keine Kirchensteuern bezahlen (bspw. konfessionsfreie Menschen oder Angehörige andere Religionsgemeinschaften) die Pfarrschaft im Kanton Bern direkt mitfinanzieren.
Für die Löhne der Pfarrerinnen und Pfarrer sollen künftig ausschliesslich die Kirchensteuern verwendet werden. Dies ist verursachergerecht und sichert die Religionsfreiheit.
Aber auch bei der Kirchensteuer gibt es Handlungsbedarf. So gehört die Kirchensteuer für juristische Personen in der heutigen Form abgeschafft. Es darf nicht sein, dass sämtliche Unternehmungen die Landeskirchen zwingend unterstützen müssen, auch wenn deren Inhaber konfessionsfrei sind oder einer anderen Glaubensgemeinschaft angehören.
Auch das Argument, dass die Kirchen viele soziale Dienstleistungen erbringen, rechtfertigt die heutige Steuer- und Finanzierungspraxis nicht. Wenn der Staat diese Dienstleistungen nicht selbst erbringen kann oder will, soll er sie mittels Leistungsverträgen ausschreiben. Nur so können die Steuergelder transparent und effizient eingesetzt werden. (Selbstverständlich können sich dann auch Kirchen für diese Projekte bewerben, die öffentlichen Gelder subventionieren dann aber ausschliesslich deren soziale Tätigkeit und nicht in die Kirche als solche.)
kandidiert für Grossrat Bern, GLP, 17. Januar 2010
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Der Unternehmer schafft dort Arbeitsplätze, wo er gute Bedingungen vorfindet. Voller Einsatz für einen Kanton Bern mit erstrangigen Standortvorteilen.
Im Gegensatz zum Grossraum Zürich sind wir Berner ein Volk von "Verwaltern". Für einen funktionierenden Arbeitsmarkt sind Betriebe mit einer guten Wertschöpfung äusserst wichtig.
kandidiert für Grossrat Bern, CVP, 16. Januar 2010
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